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Wasserstoff-Onktie

Nach dem ich diesen Artikel gelesen habe, brauche ich etwas Echokammer, dass Wasserstoff die Zukunft ist und mein Porsche bald kommt.

Der Artikel: TLDR er ist zu lange
Es war ein glückliches Jahr für Aktionäre des Start-ups ITM Power: Noch im vergangenen Juni dümpelte die Aktie bei 34 Cent herum, nur wenigen war der Spezialist für Elektrolyseanlagen ein Begriff. Dann stieg der Gasekonzern Linde mit umgerechnet 43 Millionen Euro ein und die Aktie explodierte. Vergangene Woche notierte die Aktie bei mehr als vier Euro – wer vor einem Jahr dabei war, hat sein Investment mehr als verzehnfacht.
Kaum ein Trend weckt derzeit an der Börse so viel Fantasie wie Wasserstoff. Die Coronakrise hat die Branche nur kurz getroffen – nun könnte sie sie sogar beflügeln: Weltweit investieren Regierungen in grüne Technologien, um die Konjunktur wieder in Schwung zu bringen. Allein Portugal will sieben Milliarden Dollar in den Aufbau der Wasserstoff-Produktion investieren, China baut für drei Milliarden Dollar in der inneren Mongolei ein gigantisches Wind- und Solarkraftwerk, das erneuerbaren Wasserstoff produzieren soll.
Nun legt auch Deutschland nach: Die Bundesregierung hat am Mittwoche eine nationale Wasserstoff-Strategie beschlossen – und wird im Rahmen des Konjunkturpakets neun Milliarden Euro in diesen neuen Energie-Sektor investieren. Bis spätestens 2040 sollen Fabriken entstehen, die jährlich zusammen zehn Gigawatt an Wasserstoff produzieren können. Und auch im Green Deal der EU-Kommission soll das Gas eine Schlüsselrolle spielen.
Grüner Wasserstoff soll die klimaneutrale Wirtschaft ermöglichen. Doch dazu braucht es auch grünen Kohlenstoff. Daran tüfteln Erfinder weltweit – gestützt auf einen wegweisenden Akt der Tierquälerei vor knapp 250 Jahren.von Thomas Stölzel
Es gilt für viele Energieexperten als ein zentraler Energieträger der Zukunft: Wasserstoff ist CO2-frei, wenn es aus Ökostrom und Wasser hergestellt wird, lässt sich in Pipelines oder Trucks transportieren und zu Methan, Benzin oder Kerosin weiterverarbeiten.
Für manche Industrien könnten Wasserstoff und daraus hergestellte Treibstoffe und Chemikalien sogar der einzige Ausweg aus dem fossilen Zeitalter sein: Stahlhersteller etwa wollen damit Kohle ersetzen, Chemiebetriebe grünen Dünger produzieren, wie die WirtschaftsWoche-Titelgeschichte aus dem vergangenen Sommer beschreibt.
Der Hydrogen Council – ein Branchenbündnis führender Hersteller – hat in einer Studie, an der McKinsey mitgearbeitet hat, das ökonomische Potenzial der Technologie für Europa und Afrika prognostiziert: Bis 2030 könnten 80 Gigawatt an Elektrolyseanlagen errichtet werden. Das Investment: Bis zu 30 Milliarden Euro.
Hinzu könnten viele Milliarden Euro für die Fertigung von Brennstoffzellen kommen, mit denen Lkw, Schiffe, Züge und sogar Flugzeuge CO2-frei unterwegs sein können. Alle Technologien sind schon weit entwickelt – das Start-up Nikola Motor etwa baut zusammen mit Bosch Brennstoffzellen-Lkw und will 1200 Wasserstoff-Tankstellen in den USA errichten.
Während die deutsche Wirtschaft noch über die richtige Strategie streitet, lässt sich in den Niederlanden bereits besichtigen, wie sie aussehen könnte: Dort wächst die erste grüne Wasserstoffökonomie der Welt.von Konrad Fischer
Es ist nicht der erste Wasserstoff-Hype – zuletzt sorgte das Gas Anfang der 2000er-Jahre für Euphorie, als die Welt vom Peak Oil sprach, also dem erwarteten Maximum der Ölförderung. Dann kamen der Boom der Schieferölförderung und das Elektroauto. Um Wasserstoff wurde es ruhig. Aktuell sind viele Wasserstoff-Titel schon sehr hoch bewertet, obwohl die entsprechenden Unternehmen bislang kaum Umsatz gemacht haben. Eine Studie aus dem Jahr 2018 schätzte den weltweiten Umsatz der Wasserelektrolysehersteller auf lediglich 100 bis 150 Millionen Euro, die Produktion auf 100 Megawatt.
Doch manches spricht dafür, dass der Wasserstoff-Enthusiasmus diesmal nachhaltig sein könnte. Davon geht etwa die Internationale Energieagentur aus. Klimaschutz ist dringender denn je geworden, Ökostrom massenhaft verfügbar und preiswert wie nie. Mehrere Elektrolyseanlagenbauer errichten Fabriken im Gigawatt-Format (ein Gigawatt sind tausend Megawatt) und wollen die Kosten durch Massenfertigung senken. Damit könnte Wasserstoff aus Ökostrom schon in naher Zukunft so preiswert werden wie solcher aus Erdgas – oder wie Diesel. Auch die Brennstoffzellenproduktion wird weltweit hochgefahren. Welche Wasserstoff-Aktien davon profitieren könnten und einen Blick lohnen, lesen Sie im Folgenden:

AFC ENERGY PLC LS -,001

Die britische AFC Energy ist ein Hersteller von Brennstoffzellen, mit denen sich Wasserstoff in Strom umwandeln lässt. Das Management hat sich zwei interessante Nischenmärkte für ihr Produkt ausgesucht: Zum einen entwickelt es umweltfreundliche mobile Stromkraftwerke für Baustellen, die Dieselgeneratoren ersetzen sollen - laut AFC ein 20-Milliarden-Dollar-Markt, der zunehmend stärkere Umweltauflagen erfüllen muss. Ein erster Feldtest ist im ersten Quartal 2021 mit dem spanischen Infrastruktur-Konzern Acciona geplant. Zum anderen entwickelt AFC Energy mobile Ladestationen für Elektroautos, die in Containern Platz finden und mit Brennstoffzellen Strom erzeugen, um bis zu 100 Elektroautos gleichzeitig zu laden.

Anleger bewerten AFC an der Börse derzeit mit 135 Millionen Euro. Investoren warten schon lange auf den Durchbruch des Geschäfts: AFC ist seit 2007 börsennotiert, für nachhaltige Kursgewinne hat es in all der Zeit nicht gereicht. Für die vergangenen beiden Geschäftsjahre weist der Konzern zudem keinen Umsatz aus, die Aktie ist ein Pennystock. Immerhin: Handeln kann man sie an deutschen Börsen relativ gut – wenn man denn will.
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AIR LIQUIDE

Neben Linde ist der französische Hersteller Air Liquide führend im Geschäft mit Industriegasen. Es gilt als wenig konjunkturanfällig – und im Segment Wasserstoff erhofft sich der Konzern nun neue Wachstumschancen, etwa durch den Bau von Wasserstoff-Zapfsäulen. In Deutschland hat Air Liquide zusammen mit Linde, Daimler, Shell und Total die H2 Mobility GmbH gegründet mit dem Ziel, bis zu 400 Wasserstoff-Tankstellen zu errichten.

Im Vergleich zum Konkurrenten Linde ist die Air-Liquide-Aktie für Anleger die konservativere Wahl: Gemessen an Gewinn und Umsatz sind die Franzosen an der Börse günstiger und liefern zudem die etwas höhere Ausschüttungsrendite. Aber Vorsicht: Die höhere französische Quellensteuer frisst für deutsche Anleger den Vorteil von Air Liquide fast komplett auf. Netto kassieren Neu-Investoren von Linde und Air Liquide also etwa die gleiche Rendite.
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BALLARD PWR SYS

Der kanadische Hersteller Ballard Power ist einer der führenden Anbieter von Brennstoffzellen, die aus Wasserstoff Strom erzeugen, etwa für den Antrieb eines Elektroautos. 2019 gründete Ballard das H2Bus-Konsortium mit, ein Zusammenschluss von Herstellern, die 1000 Brennstoffzellenbusse auf die Straße bringen wollen – gefördert mit Mitteln der EU. 600 der Busse sollen bis 2023 in Dänemark, Lettland und Großbritannien ausgeliefert werden.
In Großbritannien hat Ballard Power den ersten Zug mit Brennstoffzellen für den Antrieb ausgestattet. Wasserstoff-Züge erhalten weltweit zunehmend Aufmerksamkeit als Ersatz für Diesel-Bahnen. Auch im Schiffssektor ist Ballard aktiv und kooperiert dazu mit dem Schweizer Konzern ABB.
Hoffnungen setzen Aktionäre auch auf den chinesischen Dieselmotorhersteller Weichai, der 2018 massiv in Ballard investierte und nun in China die Brennstoffmobilität ausbauen will. Im Dezember erhielt Ballard eine Bestellung von Weichai in Höhe von 19,2 Millionen Dollar.

Ballard Power macht Verluste und hat einen negativen freien Cashflow. Das bedeutet, dass das Unternehmen zu wenig Geld erwirtschaftet, um die Investitionen aus eigener Kraft zu stemmen. Entsprechend ist es darauf angewiesen, dass Investoren in Zukunft Eigen- oder Fremdkapital zur Verfügung stellen. Für Anleger erhöht das das Risiko.
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HEXAGON COMP NK-,10

Wer Wasserstoff transportieren will, braucht dazu spezielle Hochdruckbehälter. Auf die hat sich Hexagon Composites aus der norwegischen Hafenstadt Ålesund spezialisiert. Schon heute beliefern die Norweger führende Autohersteller wie Daimler, VW und Audi sowie große Gasehersteller wie Linde und Air Liquide.
Künftig dürften die Behälter in LKW, Schiffen, Brennstoffzellen-Autos und Wasserstoff-Speichern gefragt sein. Nun sind mehrere Verträge für Wasserstoff-Tanks mit großen Autoherstellern unter Dach und Fach, Anfang Juni orderte Toyota Wasserstoffsysteme im Wert von einer Millionen Dollar.

Hexagon Composites bringt es immerhin schon auf 347 Millionen Euro Umsatz und ist, noch wichtiger, profitabel. An der Börse kostet Hexagon nur knapp doppelt so viel, ist also erheblich günstiger als viele Werte mit direkterem Wasserstoff-Bezug. Zuletzt allerdings ging die Gewinnmarge stark zurück; und auch die Erwartungen fürs Umsatzwachstum haben Analysten deutlich reduziert. Auch andere wichtige Kennzahlen wie der freie Kapitalfluss drehten zuletzt ins Negative. Das drückte den Aktienkurs. Zumindest den Absturz des Kurses von Februar an hat die Aktie aber inzwischen ausgeglichen. Wer Wasserstoff-Gewinner mit etwas weniger Risiko sucht, kann einsteigen.
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ITM POWER PLC LS-,05

Seit sich der Gasekonzern Linde im Dezember beim Elektrolyseanlagenbauer ITM Power aus Großbritannien beteiligt hat, ist die Aktie massiv gestiegen. ITM baut im britischen Sheffield die nach eigenen Angaben größte Elektrolyseur-Fabrik der Welt, in der pro Jahr Anlagen mit einer Leistung von einem Gigawatt gebaut werden sollen. Seit vergangenem Juni baut ITM eine Zehn-Megawatt-Anlage in der Shell-Raffinerie im Rheinland. Zusammen mit dem dänischen Energiekonzern Ørsted hat ITM Power die Idee entwickelt, Wasserstoff direkt in Offshore-Windkraftanlagen zu erzeugen.
Im Mai verkündete ITM den Start der Sparte ITM Motive, die Wasserstofftankstellen bauen, betreiben und besitzen soll. Damit können die Briten einen weiteren Teil der Wertschöpfungskette übernehmen. Außerdem ist ITM Power an einem Pilotprojekt zur Wärmeversorgung mit Wasserstoff beteiligt. In das Gasnetz in Großbritannien ließe sich bis zu 20 Prozent Wasserstoff beimischen – ein weiterer möglicher Markt für ITM-Elektrolyseure.
Durch den steilen Kursanstieg bringt es ITM Power inzwischen auf 1,5 Milliarden Euro Börsenwert. Dabei hat der Konzern in den vergangenen zehn Jahren in jedem Jahr ein Minus erwirtschaftet und wird das nach Analystenschätzungen auch im laufenden (zum 30. Juni) und kommenden Geschäftsjahr tun. Anleger bezahlen im Moment etwa den einhundertfachen für 2020/2021 geschätzten Umsatz. Immerhin: Nach einer 65 Millionen Euro schweren Kapitalerhöhung im vergangenen Jahr und dem Einstieg von Linde verfügt ITM über ausreichend finanzielle Ressourcen. Zudem ist durch die stark gestiegene Bekanntheit auch die Handelbarkeit der Aktie besser geworden. Die Differenzen zwischen An- und Verkaufsspanne liegen etwa bei der deutschen Börse Tradegate inzwischen bei unter einem Prozent. Vor einem Jahr waren es noch mehr als drei Prozent. Hochspekulativ bleibt ITM dennoch.
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LINDE PLC EO 0,001

Als Weltmarktführer für Industriegase deckt Linde die gesamte Produktionskette ab: Wasserstoff erzeugen, verflüssigen, transportieren, speichern und betanken. Der Konzern mit Sitz in Dublin profitiert aktuell vom stetig wachsenden Industriegase-Geschäft – und setzt auf ein wachsendes Wasserstoff-Geschäft. Es sei das aktuell spannendste Feld, sagte Konzernchef Steve Angel im Interview mit dem Handelsblatt. Der Umsatz betrage heute schon zwei Milliarden Dollar und könne sich vervierfachen.

Die Aktie ist nach dem scharfen Rücksetzer während des Corona-bedingten Ausverkaufs am Markt zuletzt wieder stark gestiegen. Der Dax-Konzern ist noch immer höher bewertet (gemessen an Umsatz und Gewinn) als der französische Konkurrent Air Liquide. Linde ist allerdings profitabler und könnte aufgrund guter Wachstumsaussichten sowie der kurstreibenden Notenbank-Politik in Europa und den USA für weitere Kursgewinne gut sein.
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MCPHY ENERGY S.A. EO 0,12

Der französische Anbieter McPhy ist einer von sieben europäischen Anbietern von Elektrolyseanlagen, die mit Ökostrom Wasserstoff erzeugen können. Im Januar erhielten die Franzosen den Zuschlag für die bisher größte Anlage dieser Art in Europa: Im niederländischen Delfzijl baut McPhy eine 20-Megawatt-Wasserstoffproduktion auf, zusammen mit dem Gasanbieter Gasunie und dem Chemiekonzern Nouryon. Später könnte die Kapazität der Anlage auf 60 Megawatt verdreifacht werden. McPhy stellt außerdem Tankstellen für Brennstoffzellenfahrzeuge her.
An der Börse kommt McPhy, das inzwischen seit sechs Jahren notiert ist, derzeit auf 127 Millionen Euro Marktkapitalisierung und ist damit der kleinste Wert dieser Auswahl. Für 2020 schätzen Analysten den Umsatz auf 15 Millionen Euro und erwarten erneut Verluste. Die Umsatzbewertung also ist – wie bei vielen kleineren Wasserstoff-Werten – äußerst sportlich. Positiv ist immerhin, dass McPhy sich nicht über Fremdkapital finanziert, sondern in den vergangenen Jahren Defizite durch die Ausgabe neuer Aktien ausglich. Das schont die Bilanz und das Finanzergebnis, weil keine Zinsen für Kredite anfallen.
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NEL ASA NK-,20

Nel aus Norwegen, gegründet 1927, ist ein führender Hersteller von Elektrolyse-Anlagen, mit denen sich Wasserstoff gewinnen lässt, und liefert Equipment für Wasserstoff-Tankstellen etwa des Ölkonzerns Shell. In Korea ist Nel dem Konsortium HyNet beigetreten, das die dortige Wasserstoff-Infrastruktur ausbauen soll – bis 2022 sind in Korea 100 neue Wasserstoff-Tankstellen geplant.
Nel hat eine Partnerschaft mit dem US-Start-up Nikola Motor, das einen Wasserstoff-Truck entwickelt, für den es rund 14.000 Vorbestellungen geben soll. Bis 2027 will Nikola Motor zusammen mit Nel allein in den USA 700 Wasserstoff-Tankstellen bauen – den Norwegern winken mögliche Aufträge im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Die erste Bestellung über 30 Millionen Dollar ging Anfang Juni bei Nel ein. Nach Schweden liefern die Norweger eine Elektrolyseanlage für die Entwicklung eines CO2-freien Stahlwerks, in Norwegen hat der Chemiekonzern Yara Nel ins Boot geholt, um die Erzeugung von Dünger mit grünem Wasserstoff zu erkunden. Mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte will Nel seine Fertigungskapazität dieses Jahr verzehnfachen.

In den vergangenen fünf Jahren stieg der Kurs der Nel-Aktie in atemberaubendem Tempo: 53 Prozent pro Jahr sind eine extrem starke Kursentwicklung. Das treibt die Bewertung: Bei 2,2 Milliarden Euro Börsenwert sollen 2020 gerade mal 65 Millionen Euro Umsatz herumkommen. Das Unternehmen ist weiterhin weit davon entfernt, profitabel oder unabhängig von externer Finanzierung zu sein (abzulesen am freien Cashflow). Nel braucht daher in regelmäßigen Abständen Geld vom Kapitalmarkt - und bekommt es auch: Im ersten Quartal kauften Investoren für knapp 80 Millionen Euro neue Nel-Aktien. Nel hält außerdem einen kleinen Anteil an Nikola und profitiert damit vom Börsenhype um den Wasserstofftruck-Produzenten. Für spekulative Anleger könnten die Norweger daher zumindest eine interessante Depotbeimischung sein – trotzt hoher Bewertung.
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VectoIQ Acquisition Corp / Nikola

Das Start-up aus den USA entwickelt Brennstoffzellentrucks und einen Pickup und kooperiert dazu unter anderem mit dem deutschen Industriekonzern Bosch und dem Lkw-Hersteller Iveco. Ein batteriebetriebener Truck soll 2021 an den Markt gehen, das Brennstoffzellenmodell 2023. Es soll in Summe geringere Anschaffungs- und Betriebskosten haben als ein Dieseltruck. In Ulm errichtet Nikola eine Fabrik zur Fertigung eines europäischen Modells. Laut eigenen Angaben hat das Unternehmen Vorbestellungen in Höhe von mehr als zehn Milliarden Dollar, unter anderem vom Brauereikonzern Anheuser-Busch. Zudem will Nikola 1200 Wasserstoff-Tankstellen à acht Megawatt bauen – das größte Wasserstoffnetzwerk der Welt – und kooperiert dazu mit dem norwegischen Anbieter Nel.

Seit Anfang des Monats können Anleger die Nikola-Aktie an der Börse kaufen. Nikola fusionierte dafür mit dem börsennotierten Mobilitäts-Berater und Finanzierer VectoIQ. Dessen Börsennotierung ist nun erloschen und das neue Unternehmen als Nikola börsennotiert. Die Aktie wird derzeit so rege ge- und verkauft, dass der Börsenhandel an der Nasdaq wegen starker Kursschwankungen schon mal unterbrochen wird. Derzeit kommt das Unternehmen auf einen Börsenwert von 23 Milliarden Euro. Was es wirklich wert ist, muss sich noch zeigen. Bisher erwirtschaftet Nikola keinen Umsatz und entsprechend auch keinen Gewinn. Zumindest ersteres peilt der Konzern für 2021 an. Wer will, kann darauf setzen, dass es klappt – deutliche Abwärtsrisiken natürlich inklusive.
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POWERCELL SWEDEN SK-,022

In Schweden entwickelt der Anbieter Powercell Brennstoffzellen, die etwa in LKW eingesetzt werden können. Auch für die Schifffahrt, für Busse, Baumaschinen und Flurförderzeuge produziert Powercell Brennstoffzellen-Systeme. Der Hersteller profitiert vor allem von einer Kooperation mit dem deutschen Autozulieferer Bosch, die 2019 geschlossen wurde. Bosch geht davon aus, dass im Jahr 2030 jedes fünfte Elektroauto eine Brennstoffzelle an Bord haben wird – ein gigantischer Markt. Im April orderte Bosch Brennstoffzellen im Wert von rund einer Million Euro bei Powercell.
Viel hängt davon ab, ob der Brennstoffzelle in der Mobilität nun wirklich der Durchbruch gelingt. Vor allem große Nutzfahrzeuge gelten als spannender Markt. Vergangenes Jahr haben die Schweden auch Aufträge aus China erhalten für die Ausstattung von Brennstoffzellenbussen.
2019 konnten Powercell kaum wachsen und hat die Umsatzerwartungen enttäuscht. Analysten prognostizieren für die kommenden beide Jahre dennoch weiter eine Umsatzverdopplung. Das klingt toll, allerdings ist die Ausgangsbasis extrem niedrig. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei spärlichen sechs Millionen Euro. Nach der steilen Rally der Aktie im vergangenen Jahr ist Powercell an der Börse mehr als das 200-Fache wert. Das ist selbst in Zeiten extremer Geldpolitik und niedrigster Zinsen keine nachhaltige Umsatzbewertung.
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PROTON MOTOR PWR S.LS-,01

Das britische Unternehmen mit Sitz in Newcastle upon Tyne hat mit der Proton Motor Fuell Cell GmbH eine namensähnliche Tochtergesellschaft im bayerischen Puchheim, die Brennstoffzellen herstellt. Im Herbst 2019 nahmen die Bayern eine automatisierte Serienfertigung in Betrieb. Im März erhielten sie einen Auftrag vom Wohnungsunternehmen Vonovia für Brennstoffzellen, die Strom für einen Neubau in Bochum erzeugen sollen. Auch ein Wasserstoffprojekt in Rostock stattet Proton aus. Im ersten Quartal 2020 erhielten die Bayern Aufträge im Wert von 6,4 Millionen Euro – ein neuer Rekord. Rückenwind könnte auch die neue bayerische Wasserstoffstrategie bringen, die den Sektor fördern soll.
Die jahrelang vor sich hin dümpelnde Aktie haben die Wasserstoff-Aussichten wachgeküsst. Wer vor fünf Jahren einstieg, konnte 73 Prozent Gewinn einstreichenpro Jahr. Die nackten Geschäftszahlen sehen dafür finster aus. Proton hat in den vergangenen Jahren meist weniger als eine Million Pfund im Jahr umgesetzt und hohe Verluste eingefahren. Die daraus resultierenden Mittelabflüsse kompensierte das Unternehmen durch die Aufnahme neuer Schulden. Für das jüngste Geschäftsjahr, für das Zahlen vorliegen, 2018, weist Proton daher vier Millionen Pfund als Zinskosten aus. Es wird also schwierig, die Gewinnschwelle zu erreichen. Die gut 400 Millionen Euro Marktkapitalisierung sind nur ein Hoffnungswert.
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SFC ENERGY AG

In Brunnthal bei München stellt SFC Energy Brennstoffzellen her, die vor allem für den Einsatz fern von Stromnetzen gedacht sind. So liefern die Bayern etwa Notstromversorgungssysteme für mehr als einhundert Mobilfunkstationen in Deutschland. In Singapur sind Brennstoffzellen von SFC im Einsatz, um Flutwarnsysteme und Gesundheitseinrichtungen zuverlässig mit Strom zu versorgen.
An der Börse ist der Konzern, der damals noch SFC Smart Fuel Cell AG hieß, schon seit 2006. Für Aktionäre der ersten Stunde sieht die Bilanz enttäuschend aus. Doch immerhin: In den vergangenen vier Jahren nahm die Aktie Fahrt auf, inzwischen kommt das Unternehmen auf 154 Millionen Euro Börsenwert. SFC erwirtschaftet, anders als viele andere kleine börsennotierte Wasserstoff-Unternehmen, auch nennenswerte Umsätze. Im vergangenen Geschäftsjahr waren es fast 60 Millionen Euro. Netto blieb ein kleiner Verlust von zwei Millionen Euro übrig. Positiv: Nach einer größeren Kapitalerhöhung im vergangenen Jahr ist SFC finanziell sehr solide aufgestellt. Aktionäre bekommen hier zur Hoffnung also durchaus auch Substanz dazu.
submitted by TorpCat to mauerstrassenwetten

Hennessy Rumored to Take Canoo Public - A Possible Leader in the EV Market.

Hennessy Rumored to Take Canoo Public - A Possible Leader in the EV Market.
EV Startup Canoo Is Said to Be In Talks for Hennessy SPAC Deal
"The special purpose acquisition company, or SPAC, is in talks with investors to raise about $300 million in new equity for the deal, which would take Canoo public and value the combined entity at more than $2 billion, said the people, who asked not to be identified because the talks are private. "
Who is Canoo:
“Canoo is a Los Angeles based company creating and offering unique electric vehicles (EV) for subscription only and is designed for a world in which transportation is becoming increasingly electric, shared and autonomous.
A new business model that focuses on reducing production and infrastructure costs to make EVs more affordable to customers. The model wil will likely include perks like automatic vehicle registration, maintenance, insurance management and charging through a single app on a customer’s phone.”

Canoo's First Design Prototype

Sustainable Competitive Advantages:
  • Skateboard design allows them to develop near infinite products and tap markets
    • Delivery/transort market, taxi/uber, #vanlife, near infinite potentials
  • Membership only program which will lower user cost and improve the bottom line
  • Leadership has strong connections along the value chain
  • Partnerships that legitimize and grow the business

Other Highlights:
  • 2021 Launch
  • Targeting only key cities (throughout US/China) that represent a majority of the EV market
  • High-tech with level 2.5 Autonomy
  • Steer-by-wheel
  • 7 Seat interior, 250 Miles on full charge, 125 MPH top speed
  • Reached Beta testing phase within 19 months of inception
  • 300+ employees and hiring more

Subscription Model:
A membership model that puts an end to ownership, providing a hassle - and commitment-free EV subscription for one monthly, affordable price and with no set end date. The subscription may include services such as registration, maintenance, insurance management and charging—all from a single app … providing consumers with the convenience and value they deserve.
Canoo frees its members from the hassle and commitment of car ownership, saves them time and enables a more efficient way to use a car. By providing an attractive EV at an affordable price via its membership model, Canoo can reduce carbon emissions and increase the usage of cars.

Skateboard Platform:
Canoo is developing a “skateboard” architecture, which will house a battery and electric drivetrain that can achieve up to 300 miles of range. All of Canoo’s vehicles will share the same underpinning. Different cabins or “top hats” will be married on top to create the four unique vehicles. Leveraging the same fixed and flat skateboard allows for reduced R&D costs, efficient production and a better use of interior space. The skateboard houses the most expensive components of the vehicle and is designed in a way that most crash testing does not need to be repeated per vehicle, reducing the vehicle’s development cycle timeline and costs.
The propriety skateboard platform houses the battery and electrical management systems, HVAC systems, drive machines, crash support, and suspension components.

The Skateboard

Potential Skateboard Uses

Design :
An Urban Loft on Wheels” - Think VW 60's Bus on Acid
"We chose to completely rethink car design and focus on what future users will actually need … which is naturally personalized, intuitive and secure. Therefore, the non-driving features such as navigation, music or heating can be controlled via phone.
Canoo maximizes the unique benefits of EV technology by providing vehicles that have both a very large interior and very small overall footprint, perfect for city use. The minimalist design gives subscribers everything they need and nothing they don’t.
Canoo’s vehicles will move away from traditional three box car design, which have separate compartments for the engine, passengers and luggage. Instead, the Company is embracing a minimalist design that maximizes interior space

Minimalist
Party van anyone?
Steer-By-Wire:
The canoo will be the first true steer-by-wire vehicle on the market - without a hardware connection between the steering wheel and wheels. This means the canoo steers by electric signals only. Steer-by-wire offers weight savings and paves the way for autonomous driving. We have complete freedom to locate the steering wheel to suit any cabin design and driver position. It also leads to a more responsive and smoother driving experience.

Vehicle Specs:
DRIVE UNIT
  • • One permanent magnet synchronous electric motor
  • • Rear wheel drive
  • • Power of the electric motor: 300 hp
BATTERY PACK & CHARGING
  • • Battery pack size: 80kWh
  • • 250 miles range
  • • DC fast charging: 28 minute charging time to 80%
PERFORMANCE
  • • Top speed: 125 miles/ hour (electronically limited)
  • • 0-60: 6.3 seconds (single motor)
DIMENSIONS & WEIGHT
  • • Length: 4421mm
  • • Width: 1898mm (without mirrors)
  • • Height: 1846mm
  • • Wheelbase: 2850mm
  • • Interior volume: 188.1 cubic feet
  • • Gross vehicle weight: 2600Kg
BODY
  • • Steel body
  • • Cabin mounted on rolling chassis (skateboard architecture)
  • • Thermoplastic (thermoplastic polymer) outer skin is robust, lightweight, corrosion free and dent resistant
CHASSIS
  • • Transverse composite leaf spring suspension (front and rear) with stabilizer and twin tube damper
  • • 20” wheels
  • • Variable ratio, speed sensitive drive by wire electronic power steering
  • • Brake by wire with manual back up electromechanically boosted four-wheel anti-lock disc brakes with electronic brake force distribution
OTHER FEATURES:
  • 7 Seater
  • Ability to use powertrain waste heat for cabin heating for greater efficiency
  • Over the air software updates
  • 5 star safety rating
  • Ability to be fully autonomous
  • The vehicle utilizes seven cameras, five radars, and 12 ultrasonic sensors

MANAGEMENT TEAM
Canoo is headed by industry leaders. They boast deep connections throughout the automotive and EV world – furthered backed by Hennessy’s team/connections.
Ulrich Kranz — In Charge of Canoo; formerly head of BMW, Kranz is also on the board of Fisker
Richard Kim — In Charge of Design; formerly Exterior Designer of the BMW i3, i8 Concept Coupe & i8 Concept Spyder
Paul Balciunas — In Charge of Corporate Development & CFO; formerly Director, Corporate Finance & Business Development at Faraday Future VP, Global Automotive Investment Banking
Bill Strickland — In Charge of Vehicle Programs & Purchasing; formerly Chief Program Engineer at Ford, Assistant Chief Engineer at Ford, Product Development Launch Manager at Ford
Andrew Wolstan — In Charge of Legal; formerly Corporate Associate Munger Tolles & Olson LLP, M&A Associate Simpson Thacher & Bartlett LLP
Meera Pisharody — In Charge of HR; formerly Senior Director of HR at Minted, Director of Global People Operations at Mozilla
Clemens Schmitz-Justen – In Charge of Manufacturing; formerly President of BMW manufacturing USA
Phil Weicker – In Charge of Powertrain & Electronics; formerly Senior Director of Battery at CODA
Sohel Merchant – In Charge of Vehicle Architecture; formerly Tesla, Ford Motor Company
Alexi Charbonneau – In Charge of Skateboard & Cabin; formerly SpaceX, Tesla, Honda
Christoph Kuttner – In Charge of Interior & Exterior Systems; formerly BMW, Tesla, Mahindra

Partnership with Hyundai/Kia:
Hyundai Motor Group recently said it plans to invest $87 billion in future growth over the next five years, including $52 billion in future technologies for the Hyundai brand, $25 billion in electrification and future mobility for Kia, $4 billion joint-venture with Aptiv to speed development of self-driving vehicle technology, a 100 million-euro investment in Arrival, an air-taxi tie-up with Uber and a $6.7 billion push to commercialize clean hydrogen technology to power trucks, cars and ships.
By 2025, Hyundai-Kia hopes eco-friendly vehicles, including EVs, will account for 25 percent of its total sales.
Hyundai says it’s got plans to create a variety of purpose-built vehicles that could come from Canoo’s skateboard.”
https://www.forbes.com/sites/alanohnsman/2020/02/11/hyundai-adds-electric-vehicle-skateboard-project-with-la-startup-canoo-to-its-87-billion-mobility-push/#7e66aa201017

Partnership with Nvidia:
“The NVIDIA DRIVE AGX platform provides high-performance, energy-efficient compute for object detection and sensor fusion. State-of-the-art algorithms will inform the driver on what’s around the vehicle, including cross-traffic alerts, blind spot detection and pedestrian detection, as well as convenience features such as adaptive cruise control and lane-centering control. The software-defined platform also allows for more advanced features, like auto lane change, traffic light recognition and evasive steering to be introduced when they become available.”
Partnership with Blackberry:
“BlackBerry and electric vehicle startup Canoo announced the ADAS systems for the company’s membership-based semi-autonomous EVs will be powered by the BlackBerry QNX operating system (OS), including radar sensors, parking sensors and cameras.
Canoo aims to bring its first production vehicles to market with advanced level 2 (or level 2.5) autonomous features as standard at the end of 2021. Level 2.5 features are consistent with partial autonomy, enabling the vehicle to manage acceleration and steering and monitor components of its environment in certain conditions.”
Partnership with ArcelorMittal:
“The high level of advanced steels in this vehicle demonstrates steel’s many advantages, which also relate to its versatility, recyclability and its contribution to global green-house gas reduction. In these areas, steel outperforms other materials used in the automotive marketplace. ArcelorMittal is the the world's leading steel and mining company with large market share the auto sector.”
China Connections:
“Canoo is backed by David Stern, a director at Prince Andrew’s startup incubator, and Pak Tam Li, the head of a massive investment firm in China and the son-in-law of a man who was once the fourth-most senior leader in China. Canoo has also received support from Taiwanese touchscreen supplier TPK, which is run by billionaire Michael Chiang, two people with knowledge of the company’s finances tell The Verge. In fact, Canoo’s headquarters in Torrance, California is owned by a shell company set up by Foster Chiang, TPK’s vice chairman, according to property records.”

Competition:
VW, Rivian, GM, Toyota, NIO, Xpeng, Weltmeister, BYTON, AIWAYS, Arrival and Lucid Motors among others. As you can see the market is being saturated with major and lesser players battling for position.

Product Roll Out:
- “We will roll out city-by-city,” he says. “Eight to 10 cities represent more than 70% of all the electric vehicle population [so] there is no need to provide our EV nationwide.”
- The plan for 2021 is to launch in Los Angeles and have another eight cities account for the company’s U.S. market. That means four on the West Coast and four on the East Coast, according to Kranz.
- “After the launch in the U.S. we are considering launching the vehicle in China… There are 18 cities that represent 75% of the EV population in China,” he said.

Market Data:

EU as an Example
Global
US
“The global autonomous vehicle market is expected to reach nearly $600 billion by 2026.
I could go deeper in market research but it's late and I have covered the market more lightly in previous write ups: https://www.reddit.com/SPACs/comments/i1f21b/cant_have_evs_without_the_ev_infrastructure/ https://www.reddit.com/SPACfeed/comments/hw2439/soac_and_the_esg_spac_etf/
The EV market isn't going anywhere and its set for significant CARG over the next decade while key players battle for market position/share.
It will be supported through gov subsidies and major organizations transitioning to EV for example: Kyoto Protocol/The Moving Forward Act, USPS EV Contract, Amazon, Walmart Fedex etc going electric.

Helpful Links/More Info about Canoo:
https://www.youtube.com/watch?v=JvWFpnUbRv8 – Canoo General Vid
https://www.youtube.com/watch?v=Qaeq23sabCc – CEO Interview at Automobility LA
https://insideevs.com/reviews/432692/jay-leno-canoo-drive-review/ - Jay Leno’s Garage
https://www.forbes.com/sites/samabuelsamid/2019/09/24/introducing-canoo-no-paddles-required-for-this-electric-van/#465c6744641d – Forbes Article
https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-09-25/california-startup-plans-to-sell-electric-vehicles-by-subscription - Bloomberg Article
https://www.cnn.com/2019/09/24/cars/canoo-electric-car-subscription/index.html - CNN
https://www.press.canoo.com/ - Canoo Press
Hennessy Capital Acquisition Corp.

HCAC IV:
This Hennessy team is made of experienced veterans featuring connections to NASA, Haliburton, McKinsey & Company, Honeywell, and AT&T among others.
http://www.hennessycapllc.com/independent-directors/
Structure:
  • · 300m in trust
  • · August 27th Extension Vote
  • · 72% institution owned (JP Morgan, BMO, BOA, Deutsche Bank, Goldman, Morgan Stanley)
  • · Nomura, Stifel UW
  • · Warrants 1:1
    Additional Terms:
  • Crescent Term: $9.20 threshold
  • Anchor Investor: BlackRock $32.5M
  • Forward Purchase: Nomura $125M
Hennessy’s Previous SPAC’s
HCAC I - BLBC hit 25 – Bluebird Bus https://www.marketwatch.com/investing/stock/ecol
HCAC II - DSKE hit 14 – Daseke Trucking https://www.marketwatch.com/investing/stock/dske
HCAC III - ECOL hit 28 before merging then 75 - Waste Management https://www.marketwatch.com/investing/stock/ecol
DSKE is one the largest trucking/freight logistics companies in the US. They are restructuring and are getting rid of debt. They just beat earnings last week. Warrants are super cheap closing at 0.19c on Friday. Looks like a good buying opportunity IMO.
- Daseke Investor Pres - here
- Earnings Call Transcript - here

More HCAC Info:
https://www.reddit.com/SPACfeed/comments/hw1xya/hcac_the_next_potential_meme_spac/

Risks:
  • Terms of a deal haven’t been finalized and the talks could still fall apart
  • Maybe the market responds negatively at "just another EV SPAC" announcement?
  • Sector tailwinds could cool off leaving Canoo/HCAC in the dust
  • Maybe the market was expecting Proterra and will react poorly? Unlikely


Final Thoughts:
  • A forward looking company with 10,000 pre orders, strong leadership looking and balance sheet synergies set for high growth in key EV markets of US and (hopefully) China.
  • Canoo is set to become a top contender in the EV market for years to come thanks to their membership program, key strategic partnerships, skateboard/IP and first to market advantage despite EV SPAC market saturation.
  • Sector tailwinds and ability to partner with (more) major players in the automotive, delivery/transport/taxi, software, battery and other technology sectors will further support and substantiate Canoo’s growth/market cap potential.
  • Company has/will have direct ties to Uber, Tesla, Fisker, China, BMW, NASA, Blackrock, Nomera, Faraday Future, Hyundai, Kia, Nvidia, Blackberry among others plus more TBA
  • Canoo > Proterra
  • 2b valuation likely puts this just out of reach without a TBA PIPE (maybe this is why HCAC LOI taking time to come to fruition).

Disclaimer: I am long HCAC
TLDR: HCAC is rumored to be merging with Canoo – a company with potential to become a market leader in the EV world
submitted by GhostfacexProdigy to SPACfeed

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